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Die Osterweiterung der Europäischen Union führt zu Veränderungen der Handelsnetze, der Verlagerung von Produktbetrieben sowie zum Rücktransport und der Weiterverteilung von dort erstellten Konsum- und Investitionsgütern.
Daher verschieben sich die traditionellen westeuropäischen Verkehrsknoten- und Umschlagspunkte von BeNeLux östlich nach Deutschland. Hier baut die DEUTSCHE LAGERHAUS GESELLSCHAFT das Netzwerk von Lagerhäusern vorrangig an multimodalen Standorten auch grenzüberschreitend kontinuierlich aus.
Dazu gehören Knotenpunkte unterschiedlicher Verkehrsträger: Straße - Schiene - Flughafen - Wasseranbindung, möglichst mit Containerterminals, die eine Optimierung der Güterströme nach Transportkosten und -zeiten ermöglichen und mit denen flexibel auf Änderungen des logistischen Bedarfs reagiert werden kann.
Da der Warenverkehr langfristig wächst, jedoch solche trimodalen Schnittstellen - schon planungsrechtlich - in Deutschland nicht beliebig vermehrbar sind, legt die DLG bei ihren Standortinvestitionen besonderen Wert auf Flächenreserven für den weiteren Ausbau. |